Hilfe, meine Nerven! In den letzten tagen fing’s echt schon wieder an, schmutzig und belastend zu werden im Bereich meines Wohlbefindens und meiner Geduld.
Begonnen hat dieser Zustand schon am frühen Freitagabend, denn natürlich können gemütliche Chillplanungen in kleiner Runde in keinster Weise geheimgehalten werden und es wird sich fleißig beim Papa, sprich mir, gemeldet. Nätte dünne Menschen die sowieso gleich aufm Sofa pennen sind da kein Problem, komische andere Leute die mit niemanden aus der Runde etws zu tun haben schon eher. Vor allem wenn bei drei verschiedenen Leuten angerufen wird, holy shit ö.Ö
Auch die an sich wirklich gute Aktion selbst wurde dann durch unverständliche östrogenetische Ansichten leicht dérangiert, aber dann müssen halt Prioritäten anders gesetzt werden. Dafür lief’s Kickern gut
Samstag war dann in Stuttgart erstmal das Parkhaus voll und beim verlassen desselbigen wollte der Bezahlautomat das Ticket nicht annehmen, man sieht: nur Stress. Samstagabend wollte ich dann ganz gemütlich allein sein und einw enig was lesen und Serien nachholen, was kommt: Anruf, haste Zeit? Klar hab ich, in dem Fall sogar gerne, nur blöd wenn der Film dann schlecht ist, mehr dazu natürlich in der entsprechenden Blogreihe dann. Immerhin war der Abend an sich wie immer dank Madame La Princesse sehr entspannend.
Heute dann der Schock: Aufgrund einer unerklärlichen, seltenen Fehlleitung in meinem Hirn ging ich lange Zeit davon aus, die ersten sieben Seiten meiner Seminararbeit erst nach den bald anstehenden Ferien abgeben zu müssen. Ist nicht, am 11. ist der Termin. Bedeutet mehr als eine Woche weniger, was mich echt total annervt und stresst. Ein entsprechender Arbeitsplan reift zwar schon in meinem Kopf, dieser ist aber mit fast täglicher Arbeit verbunden, und wer mich kennt weiß dass ich das eh nicht schaffe und dementsprechend zwei Tage vor Schluss anfangen werde die Nacht durchzuarbeiten.
Was tut man also gegen den aufkommenden Ärger/Stress? Erstmal Verstärker an, Distortion auf Anschlag und rummetallen, musste soweiso für morgen üben. Danach dann werde ich meinerseits östrogenetisch: Süßigkeiten in Form von Knabberbrezeln, Gummibärchen und Schoko-Hasselnuss-Riegeln. Dazu dann noch ein wenig Heaven Shall Burn und schon geht’s a bisserl besser:
(Achtung, harte Musik mit Geschrei!)
Heaven Shall Burn – Endzeit Metalcore
Wer sich Gitarrenmusik der härteren Gangart nicht zugesprochen fühlt und eher in Richtung elektronisches schielt, dem sei folgendes empfohlen:
Justice – NY Excuse Electro
Wunderschöne Sachen zum Entfrusten und flippen, genau wie das nun anstehende Training, da kann ich wenigstens mal den Lux abgrätschen und “woah fett gegeben” sagen.
Das war mal ein spontaner, umgangsprachlicher und offener Beitrag, bald wird’’s wieder kryptischer

